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In Sonneberg essen - Thüringer Rostbrätel

Von Sonneberger | 30.Mai 2013

Thüringer RostbrätelThüringer Rostbrätel im Gasthof “Zum Stößel”

Heute gehe ich in Sonneberg mal lecker Mittag essen (ich hatte es jedenfalls vor) - meine sonneberger Küche hat ausnahmsweise mal geschlossen. Ein Thüringer Rostbrätel mit Bratkartoffeln soll es sein. Das Thema hatte ich ja letztens schon angerissen - es sieht da mit der Qualität der Zubereitung in Sonnebergs Gasstätten ja nicht so besonders gut aus.

In der Gasstätte “Zum Stößel” im sonneberger Stadtteil Köppelsdorf steht es auf der Speisekarte. So um die 20 Gäste sind in der schmucken Gaststube schon versammelt - gut besucht also, könnte bedeuten das ich etwas länger auf mein Thüringer Rostbrätel warten muß. Aber es geht trotzdem relativ zügig voran.

verbrannte Zwiebelnverbrannte Zwiebeln

Aber, liebe Leute in der Küche - was ist das denn. Bratkartoffel sind das da auf dem Teller jedenfalls nicht. Da fehlen Zwiebel, Schinkenspeckwürfel und vor allem Kümmel. Die gebratenen Zwiebeln auf dem Fleisch enthalten eindeutig verkohlte Anteile, das Schweinekammsteack hat in seinem Leben nie Berührung mit Bier und Senf gehabt. Der Salat als Beilage schmeckt hingegen richtig gut. Die Portion ist ziemlich überschaubar - ein guter Esser wird damit keineswegs satt sein. Relativiert wird das ganze mit dem Preis von 7.50€ für Hauptgericht und Salat, sowie 90 cent für die kleine Cola (0,2 L). Alles in allem - ein guter Koch sollte das viel besser hinbekommen.

Beitrag aus: Gaststätten Sonneberg |


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25 Kommentare to “In Sonneberg essen - Thüringer Rostbrätel”

  1. Manfred.M. meint:
    31.Mai 2013 at 23:48

    Bratkartoffeln sehen anders aus. Das ist Industrieware aus der Tüte. Eine Schande für den Gasthof das man das selber nicht hinbekommt.

  2. Franzi meint:
    20.Oktober 2013 at 17:18

    Meine Meinung: Geschmäcker sind verschieden.
    Ich persönlich mag Zwiebeln wenn sie etwas schärfer angebraten sind und nicht so latschig. Und mal ehrlich Kümmel ist nicht jedermanns Sache und Speck muss a net unbedingt zu den Bratkartoffeln sein. Zwiebeln gibt es, wie man ja so schön sieht, genug zu diesem Gericht. Ich persönlich finde es so wie das Gasthaus “Zum Stößel” sein Gericht zubereitet wircklich lecker und ich werde als guter Esser richtig schön satt. Außerdem weiß ich aus sichere Quelle das die Bratkartoffeln keine Industrieware in diesem Gasthof sind.
    Liebe Leute probiert es einfach aus und urteilt selber.

  3. Sonneberger meint:
    20.Oktober 2013 at 17:34

    “Ich persönlich finde es so wie das Gasthaus “Zum Stößel” sein Gericht zubereitet wircklich lecker”

    Das ist doch ok! Ich ziehe es allerdings vor, wenn ich in Sonneberg ein Rostbrätel essen möchte, das ich woanders hingehe. Da wo es mir eben besser schmeckt. Guggst du hier http://www.sonneberg-info.de/thueringen/krug-zum-gruenen-kranz-gaststaetten-in-sonneberg/ Und wenn es mal ganz perfekt sein soll dann hier http://www.sonneberg-info.de/thueringen/hotel-gasthof-am-kleeberg-lichte/

  4. Birgit und Robert meint:
    23.Oktober 2013 at 19:24

    Seit Jahren kehren wir immer beim Stößel ein, egal ob einfach nur so, zu Feiern oder ob wir den Plattenservice nutzen. Wir können mit Recht behaupten, das Gasthaus Stößel ist eines der wenigen Gasthäuser, wo die Qualität stets gleich geblieben ist. Hungrig, von angeblich zu kleinen Portionen, ist auch noch keiner von uns gegangen. Und was auch wichtig ist, man fühlt sich als Gast immer herzlich willkommen. Also liebes Stößelteam macht Euch nichts aus solchen Verleumdungen, Neider gibt es immer wieder.

  5. Sonneberger meint:
    23.Oktober 2013 at 20:52

    Abgesehen davon, das es hier um ein Gericht geht, und nicht um den Gasthof an sich finde ich interessant, das (ihrer IP Adresse nach) sie dies aus Seeshaupt im tiefsten Bayern geschrieben haben. Das liegt südlich vom Starnberger See - sind sie sicher das die den Plattenservice von Gasthaus Stößel nutzen?

  6. Birgit und Robert meint:
    23.Oktober 2013 at 23:49

    Lieber “Sonneberger”,
    auch aus dem tiefsten Bayern gibt es Gäste, die im Gasthaus Stößel regelmäßig verkehren und den Plattenservice schon mehrmals zu Familienfeiern genutzt haben.
    Nun zum Gericht:
    Sie kritisieren die Bratkartoffeln? Fehlende Zwiebeln? (sehe ich aber auf dem Bild) Fehlender Kümmel und gebratener Speck? Ist echt Geschmackssache, ich persönlich mag keinen Kümmel und kenne viele Leute, die die Speckwürfel aus den Bratkartoffeln oder dem Kartoffelsalat herausklauben.
    Sie kritisieren die Zwiebeln auf dem Fleisch? Zwiebeln muss man gut anbraten, die Röstaromen (schwarze Stellen) bringen den echten guten Geschmack.
    Sie kritisieren die zu kleine Portion für große Esser? Ich persönlich wurde bis jetzt immer satt und ich finde es als sehr positiv, dass viele Gastwirte davon abgekommen sind, die Portionen in einem für Normalesser nicht zu bewältigenden Häufen zu servieren, so dass die Hälfte im Müll landen muss (das Verfüttern von Speiseresten an Tiere ist ja inzwischen verboten). Ich denke auch, dass man sich jederzeit einen kostenlosen Nachschlag bestellen kann, wenn der Hunger doch größer ist.
    Fazit: Alles in allem solltet ihr Sonneberger froh sein, dass ein Großteil Eurer Gastronomie Euch frische Gerichte zu sehr günstigen Preisen serviert. Das Gasthaus Stößel ist für mich in dieser Beziehung führend.
    Robert und Birgit (vom nördlichen Ammersee-Ufer)

  7. Robert meint:
    24.Oktober 2013 at 00:11

    Nachtrag (auf tiefboarisch):
    Und dees nächste Moi trinkst dazu koa amerikanisches Gsöff (0,2l Cola) sondan bstellst da a ordentlichs Bia dazua, am besten a Gessner Oid-Sumbarcher Kella-Bia, do schmeckts Röstl glei fui bessa, glab mas fei. I dad bei uns harund mia a Karg Woazen dazu kaffa.
    Griaß di, Robert

  8. Sonneberger meint:
    24.Oktober 2013 at 01:02

    ja ja! heißt auf gut deutsch … das nächste Mal wird es nicht geben - und ich fahre auch kein Auto mit Alkohol im Blut. Reputation Management biete ich übrigens auch an - für Geld. Es hilft nichts emsig zu schreiben wie schön das doch beim Stößel ist. Ich war dort (nicht zum ersten mal) und das Rostbrätel samt Bratkartoffeln (nur das) war nach meinem Geschmack Kagge … Schluß aus, und wer Kümmel nicht mag sollte keine Bratkartoffeln essen, sondern Röstkartoffeln oder Rösti. Und Verbranntes gibt keine wohlschmeckenden Röstaromem - außer bei Tim Mälzer

    … und schau noch mal auf die Fotos vom Thüringer Rostbrätel, die ich gemacht habe - und dann behaupte., das sieht lecker aus. Das sieht nicht lecker aus und war es auch nicht wirklich!

  9. Heike meint:
    27.Oktober 2013 at 19:13

    lieber Sonneberger, du hast wohl auch noch nicht für zig Leuten gekocht, deswegen hast du überall was zu nörgeln, aber schön daß du nicht mehr zum Stößel kommst, denn jetzt ist unser Gastplatz frei.
    Die ganze Welt ist nicht vollkommen, am besten die guten Bilder ausschneiden und abends auf dem Tisch zum “Essen” legen.
    Da kannste dir alles Gute zusammenstellen. Mahlzeit!
    Liebe Grüße an Regina u. Robert, können Eure Meinung nur teilen.

  10. Sonneberger meint:
    28.Oktober 2013 at 01:25

    dümmer geht(s) scheinbar immer

  11. Heike meint:
    3.November 2013 at 12:28

    Doch scheinbar gehts noch dümmer. Denn du bist weder kritikfähig, und an Geschmacklosigkeit fehlts ebenso. Das sieht man, dass du vom eigentlichen Thema ordentlich abschweifst. Es bedarf hierzu keinerlei Diskussion mehr. Ach ja, deine Rechtschreibung läßt auch zu wünschen übrig. Wenn man eben was zum Meckern sucht findet jeder was.

  12. Sonneberger meint:
    3.November 2013 at 13:09

    … ich hab ihrem Kommentar mal zwei Kommas hinzugefügt - wegen der Rechtschreibung. Apropos, vom Thema abweichen - hier ging es ursprünglich um ein Rostbrätel. Und ich freue mich ausdrücklich, dass es mir an Geschmacklosigkeit fehlt.

  13. Udo Stößel meint:
    5.November 2013 at 19:26

    Sehr geehrter Herr Schäller (ordentliche Anrede muss sein, trotz Alledem!), oder auch Der Sonneberger

    Bevor Sie mich, mein Team, meine Gaststätte und vor allem meine Gäste (bisherige Wortmeldungen) weiterhin in Misskredit bringen,…es reicht!!!
    Die Resonanz, welche Ihr Artikel ausgelöst hat, gibt mir zu denken. Schön zu wissen, dass es Menschen gibt, welche sich nicht ihrem Rostbrätel-und Bratkartoffelchema fügen. Wenn Menschen, bevormundet, ja mundtot gemacht, keine eigene Meinung haben dürfen,das war mal! Ich kann Kritik einstecken, wegstecken und gegebenenfalls verbessern.
    Nicht alle meiner Zeitgenossen sind so, dass sie nur nörgeln,in allem nur das Negative sehen müssen, wie Paparazzi vor und durch sonneberg’s Gaststätten ziehen. Unsere Sonneberger bzw. Thüringer Küche besteht zum Glück nicht nur aus Rostbrätel und Bratkartoffel. Auch ist Herr Schäller nicht das Maß aller Dinge. Was er hier veranstaltet ist geschäftsschädigend. Ist “Rufmord”! Schönmalerei muss nicht sein, aber mit vielen seiner Artikel schadet er dem Tourismus in unserer Region, in unserer Stadt. Damit verunsichert er die Menschen, welche sich unseren Thüringer Wald als Ausflugsziel auserwählen möchten. Als ob man in der Gastronomie nicht schon genügend andere Probleme hätte. Herr Schäller, man könnte meinen, sie hätten ihre Lehre bei einer großen Tageszeitung gemacht. Sie wissen sicher was ich meine: Halbwahrheiten,Klatsch,Tratsch usw. Mein heutiges Anliegen hat ganz sicher nichts mit”betroffene Hunde bellen” zu tun. Bevor man übereinander schreibt, müsste man miteinander reden. Im Vorfeld meiner Darlegungen hatten wir ein telefonisches Gespräch. Herr Schäller, ich spreche sie ganz bewusst mit ihrem Namen an, nicht mit Der Sonneberger. Das Gleiche taten sie mit mir, mit meinem Team, meiner Gaststätte. Ich hatte es bisher vermieden, im Internet zu erscheinen. Sie taten es mit mir ohne mein Wissen. Parallelen zu Tim Mälzer, das ehrt mich. Wenn sie mein Schmunzeln im Gesicht sehen könnten. Auch müssen sie nicht einen Teil meiner Gäste beleidigen, nur weil sie nicht gleicher Meinung wie sie sind. Sie schreiben, dass es keinen weiteren Besuch ihrerseits geben wird. Dies wäre in ihrem und meinem Interesse. Sie bieten für Geld Reputationsmanagement an. Danke, auch nicht wenn ich von ihnen welches bekäme! Reputation: lat. Leumund, Ansehen, guter Ruf “Es braucht 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen und 5 Minuten, ihn zu zerstören” Nicht von mir, von Warren E.Buffet!! Wir hatten am 03.Oktober unser 21jähriges Bestehen!!!

    Udo Stößel - Der Gastwirt vom Gasthaus “Zum Stößel”

  14. Sonneberger meint:
    5.November 2013 at 21:33

    ich hab das freigeschalten, aber nur weil ich jedem die Chance gebe seine Meinung zu äußern. Was man sich im Anschluss nach dem Lesen für eine Meinung darüber bildet überlasse ich jedem selbst.

    Hoffentlich kommt jetzt nicht ihr Gast Heike, und wirft ihnen Rechtschreibschwäche vor - so wie sie das bei mir getan hat.

    … und Herr Stößel, sie schrieben:
    “Herr Schäller, man könnte meinen, sie hätten ihre Lehre bei einer großen Tageszeitung gemacht. Sie wissen sicher was ich meine: Halbwahrheiten,Klatsch,Tratsch usw”

    Das ist ungefähr so einfältig, als wenn ich ihnen vorwerfen würde ihre gastronomische Ausbildung bei der ehemaligen Mitropa gemacht zu haben.

  15. Thomas meint:
    5.November 2013 at 23:02

    Na ja,lecker sieht anders aus…
    Es ist wirklich traurig, das es in der heutigen Zeit immer noch Küchen gibt, die Fertigprodukte wie Kartoffeln, Möhren, etc. verwenden. Das ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Das mache ich vielleicht einmal wenn ich zu Hause koche und es schnell gehen muß. Die Erwartungshaltung in einem “Restaurant” ist aber eine andere. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass die Stammmgäste weiterhin die Treue schwören…

  16. ein Koch meint:
    5.November 2013 at 23:54

    Freie Meinungsäuserung ist wichtig ! Ob es nun negativ ist oder nicht. zum Thema: gegen ein paar schwarze spitzen bei den Zwiebeln hat man ja nichts. ABER durchgängig wie auf dem Foto sollte es nicht sein. Eher Glasig! Sorry Herr Stößel.
    Vielleicht hätte ich als Koch anders reagiert und Herrn Schäller einmal eingeladen um Ihm das Gegenteil zu beweisen.
    Noch ein wenig zu den Geistreichen Kommentaren:
    Auszug “macht Euch nichts aus solchen Verleumdungen, Neider gibt es immer wieder.”

    Gott, lass Hirn regnen und gute Thüringer Rostbrätel ! ein Thüringer Koch

    Tip: Stadtmauer Saalfeld

  17. Walter Meier meint:
    8.November 2013 at 03:15

    “Ich kann Kritik einstecken, wegstecken und gegebenenfalls verbessern.”

    Erstes und zweites konnte ich nicht erkennen, aber sie könnten drittens ja trotzdem tun

  18. der Mirco meint:
    13.November 2013 at 02:51

    wenn man auf das Foto vom Teller schaut hat sich eine Diskussion schon erledigt. Das sieht nicht gut aus!

  19. Robert meint:
    16.November 2013 at 01:44

    Zitat Robert und Heike

    “Wir können mit Recht behaupten, das Gasthaus Stößel ist eines der wenigen Gasthäuser, wo die Qualität stets gleich geblieben ist.”

    stets gleich gut, oder stets gleich schlecht. Wenn ich mir das Bild von dem Rostbrätel anschaue, naja Werbung ist das nicht

  20. Sonneberger meint:
    16.November 2013 at 02:25

    ” Parallelen zu Tim Mälzer, das ehrt mich. Wenn sie mein Schmunzeln im Gesicht sehen könnten”

    Das haben Sie irgendwie falsch verstanden, das ist kein Lob!

  21. Michael meint:
    16.November 2013 at 15:26

    So ein Quatsch überhaupt!
    Wir, meine Frau und ich essen öfters mal in der Gaststätte Stößel!
    Einfach lecker!!

  22. Sonneberger meint:
    20.November 2013 at 02:10

    Herzliche Grüße in die Magdeburger Ecke - es ist mir klar, das sie öfter mal beim Gasthof Stößel essen …

    Ich schalte solche Quatschbeiträge künftig nicht mehr frei. Entweder eine Äußerung zum Thema oder virtuelles Nirvana.

    Niemand hat behauptet, das die Küche im Gasthof Stößel generell schlecht ist. Sie müssen also nicht betonen wie gut die ist. Wenn sie aber versuchen wollen das von mir beanstandete Rostbrätel schön zu reden, müsste ich sie als geschmacklos einstufen.

    Und ich, wie von Herrn Udo Stößel behauptet, gefährde bestimmt nicht den Tourismus in Thüringen - eher Gastwirte, die schlecht gemachte Traditionsgerichte auf den Tisch bringen.

  23. Enno meint:
    20.September 2015 at 22:02

    Nabend zusammen.
    Ich kann den ganzen Troubel um dieses Gericht nicht verstehen.
    Meine Familie und ich essen schon seit Jahren immer wieder gern im ‘Stößel’ und wir hatten nie Grund zur Klage.
    Das Essen war und ist meines Erachtens nach sehr gute Hausmannskost, wie ich sie von einer Wirtschaft am Ort erwarte. Wir waren erst heute wieder dort essen und wir 4 waren begeistert. Wir wurden alle satt, und das obwohl ich ein guter Esser bin. Auch hatte ich zu meinem Hawaii-Steak die ominösen Bratkartoffeln und ich fand die lecker. Ich mag z.B. keinen Kümmel und Speck muss da meiner Meinung nach auch nicht unbedingt rein, da der durch die Räucheraromen viel von den restlichen Aromen erschlagen würde, aber das ist, wie ich denke, Geschmackssache.
    Der Service war prompt und freundlich, der Preis völlig angemessen und das Ambiente, wenngleich auch Geschmackssache, meiner Meinung nach stimmig.
    Alles in allem war und bin ich mit dem Gesamtpaket überaus zufrieden und ich kann das Restaurant nur empfehlen.
    Oder in Zahlen ausgedrückt:
    Ambiente 9/10 (Geschmackssache)
    Service 10/10 (auf Sonderwünsche wurde eingegangen)
    Portionsgröße 10/10 (für meinen Geschmack genau richtig)
    Geschmack 10/10 (da gab’s nix dran zu rütteln)
    Preis 10/10 (total angemessen)
    Macht bei mir 49/50 Punkten.

    Fazit:
    Mir hat’s geschmeckt und ich werde definitiv wieder hin gehen. Wer das nicht möchte, dem kann ich nicht helfen.
    Einen schönen Abend noch.

    Mfg, Enno.

    P.S.: wer Fehler findet darf sie behalten ;)

  24. Andreas Lochner meint:
    6.Dezember 2015 at 12:57

    Ich war gestern mit einer Gesellschaft da. Es war eine Familienfeier. Es war ein sehr schöner gelungener Tag. Die Räumlichkeiten und das sehr freundliche Personal waren super

  25. Sonneberger meint:
    6.Dezember 2015 at 13:29

    … ist unbestritten

Kommentare